Musikunterricht in der Zeit der Corona-Krise

(Letzte Änderung am 21.10.2020)

Für alle Schüler, die es gewollt haben (das heißt, für die große Mehrheit), konnte der Unterricht über die ganze Krise ohne Unterbrechung weitergeführt werden.

 

Ich bin grundsätzlich sehr kritisch gegenüber der Einführung von digitalen Technologien in der Erziehung und der Pädagogik, muss allerdings zugestehen, dass die sich in der schlimmsten Zeit der Corona-Krise als sehr nützlich erwiesen haben. Durch Video-konferenzen oder mit Aufnahmen (oder beides) konnten nahezu alle Schüler ihre wöchentliche Flötenstunde haben, sei es übers Internet oder das Telefon.

 

Solche Mittel würden auf keinen Fall den normalen Unterricht (in physischer Anwesenheit) langfristig ersetzen, aber ich stellte nach einer kurzen Anpassungsphase fest, dass die ein nicht allzu unangenehmer Weg darstellten und sogar ziemlich effizient sein konnten - viel besser also, als ich gedacht hätte. Denn die erlaubten es uns nicht nur, den Kontakt zu erhalten. Mehrere Schüler haben auch in dieser Zeit beachtliche Fortschritte gemacht...

 

Inzwischen (seit Juni) durfte der Unterricht bis auf ein paar vernünftigen Vorsichtsmaßnahmen wieder normal stattfinden, worauf (ich glaube) wir uns allerdings alle sehr gefreut haben.