Was ich glaube / Woran ich glauben möchte

(Letzte Änderung am 17.02.2020)

Für mich ist die "klassische" Musik ein Lob auf das, was im Mensch groß ist, und die Kunst überhaupt ein Versuch, um sich über die Grobheit und die Mittelmäßigkeit zu erheben.

 

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Der Musikerberuf ist eine Vokation, eine innere berufung, und das Musikerleben ist (sollte) Liebe (sein). Denn Musizieren heißt teilen.

 

Im Konzert spielt man wohl für die Menschen - für die, die man liebt, und die, von denen man nicht bloß den Namen weiß und die man vielleicht nie wieder sehen wird.

 

Beim Unterrichten begleitet der Lehrer seine Schüler oft über Jahre. Dabei versucht er, ihnen zu helfen, sich weiter zu entwickeln, mit ihnen seine Leidenschaft und seine Begeisterung zu teilen, und ihnen den Weg zur Schönheit und Größe der Musik zu öffnen.

 

Das Musikerleben sei ein Wunsch nach Brüderlichkeit.