Was ich glaube / Woran ich glauben möchte

(Letzte Änderung am 1.12.2019)

Für mich ist die "klassische Musik" ein Lob auf das, was im Mensch groß ist, und Kunst und Musik sind ein Versuch, um sich über die Grobheit und die Mittelmäßigkeit zu erheben.

 

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Der Musikerberuf ist eine Vokation, eine innere berufung, und das Musikerleben ist (sollte) Liebe (sein). Denn Musizieren heißt teilen:

 

Im Konzert spielt man für die Menschen - für die, die man liebt, und die, von denen man nicht bloß den Namen weiß und die man wahrscheinlich nie wieder sehen wird.

 

Beim Unterrichten begleitet der Lehrer seine Schüler oft über viele Jahre. Dabei probiert er, mit ihnen seine Leidenschaft und seine Begeisterung zu teilen, ihnen den Weg zur Schönheit und Größe der Musik zu öffnen, und er versucht, den zu helfen, sich weiterzuentwickeln.

 

Das Musikerleben sei ein Wunsch nach Brüderlichkeit.